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Daniel Vine bietet einen interessanten Service an: Bei Through the eye of a Mac browser kann man sich ansehen, wie eine beliebige Webseite auf einem Mac mit Safari als Browser aussieht. Dazu hat er einfach einen Safari 1.1 mittels AppleScript ferngesteuert, wenn ich seine Beschreibung richtig verstehe. (via css-technik.de)
Natürlich bauen wir ja alle Webseiten nur strikt nach Standard und können uns somit darauf verlassen, dass sie überall mit jedem Browser so aussehen, wie sie eben aussehen sollen. (Hier wahlweise hysterischen Lachanfall oder das Argument "Mir reicht logisches Layout, absolutes Aussehen überlasse ich sowieso dem Nutzer" einsetzen...) Trotzdem ist so ein Service eine echte Erleichterung, wenn man seine Webseiten schlussendlich noch einmal auf anderen Browsern als den lokal vorhandenen sehen möchte. Diese Seite sieht demnach in Safari fast genauso aus wie auf den hier installierten Browsern. Nur der Kalender sieht da irgendwie mehr wie ein Taschenrechner aus...
Nun fehlt mir nur noch jemand, der das ganze mit Windows macht. Freiwillige vor!
Diese Absatzüberschrift brachte mich zum Lachen, aber es steckt eine Menge Wahrheit dahinter. Zu finden ist sie im Artikel "Die 14 Gebote" in der iX 7/2003. Es geht dort um "Barrierefreies WWW" und eigentlich ist diese Überschrift ein Zitat von Steve Pemberton, Leiter der HTML-Arbeitsgruppe des W3C. Der behauptet nämlich, jeder User habe einen behinderten Freund, der blind und taub sei, keine Sprache beherrsche und dem Frames ein Graus seien: Google.
Der iX-Artikel bringt nicht wirklich viel neues zu Tage, aber die Thematik an sich ist wichtiger denn je. War das Web früher ein nettes Spielzeug und manchmal auch ein Werkzeug, um einfacher Dinge zu erledigen als im Meat Space, so ist es mittlerweile für viele Bereiche des Lebens unumgänglich geworden, und da darf einfach niemand außen vor bleiben. Hinzu kommt, dass sich in den meisten Fällen durch die Beherzigung von Accessibility-Grundlagen auch eine Steigerung der Usability einstellt.
Jeder, der im Netz nicht nur gesehen, sondern auch gelesen werden möchte, sollte sich Artikel wie diesen so oft durchlesen, bis er sie verstanden hat. Eigentlich ist es doch gar nicht schwer...
The guys from watchfire.com are running a service called Bobby that does an automated accessibility check. A robot that checks web sites for usability? My first thought on this was something like "Nice toy, but...". Now that I had a look on the thing I must admit that the results are impressive.
There are several different check levels available. This page passes the generic A test and the 508 test. The latter checks for conformance with the U.S. Section 508 Guidelines. The site is commercial, which means they want to sell the desktop version of their validator, but the online check is free for one page per minute.
This seems to be a nice addittion to the usual w3c conformance tests and other syntax validators that I feed with my web sites from time to time to make sure there are no slips in my markup.